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Willige SchwesternnnHier ist nun meine verhängnisvolle Geschichte. Sie hat sich vor einiger Zeit ereignet und ist nicht erfunden. Es ist tatsächlich genau so geschehen und ich denke auch heute noch gerne daran zurück. Also nun die Geschichte: Vor kurzer Zeit war ich an einem Frankfurter Krankenhaus als Technischer Leiter angestellt. Der Technische Leiter ist verantwortlich für die Instandhaltung und den Umbau von Gebäuden, für die Sicherstellung der Funktion von allen technischen Anlagen und von den medizinischen Geräten. Zum Krankenhaus gehören auch ein Personalwohnhaus mit 50 Wohnungen und das Schwesternwohnheim für ungefähr 120 Schwesternschülerinnen. Im Sommer machen die Schwesternschülerinnen ihr Examen und dann ist im Schwesternwohnheim immer viel los mit Einzügen und Auszügen. Die examinierten Schwestern suchen sich dann meistens eine größere Wohnung. Viele verlassen auch nach ihrer Ausbildung das Krankenhaus und arbeiten woanders, in Altenheimen oder in der ambulanten Pflege, da nicht alle nach der Ausbildung übernommen werden. Aber ich war zu diesem Zeitpunkt bereits 43 Jahre alt und glücklich verheiratet, und die Schülerinnen mit ihren ca. 20 Jahren waren mir zu kindisch und interessierten mich bisher überhaupt nicht. Also wie gesagt, nach dem Examen ziehen viele Schwesternschülerinnen aus ihrem Zimmer aus. Die Zimmer sind nur ca. 15 Quadratmeter groß, aber beim Auszug muss eine Abnahme gemacht werden und ein Auszugsprotokoll. Dabei wird festgestellt, ob das Zimmer neu gestrichen werden muss, ob die Möbel noch alle in Ordnung sind, ob Teppich, Matratze und Polster keine Flecken haben oder evtl. Brandlöcher von Zigaretten vorhanden sind. Diese Abnahme beim Auszug macht normalerweise der Hausmeister, Herr H. Aber Herr H. hatte im Sommer zu dieser Zeit Urlaub, als das Krankenpflege-Examen anstand mit den danach zu erwartenden Auszügen. So musste ich selbst diese lästige Aufgabe übernehmen, da ich sein direkter Vorgesetzter bin und sonst niemand hierfür die Unterschriftsberechtigung hat. Eine Schülerin rief also am Wochenanfang bei mir im Büro an, weil sie am Samstag ausziehen wollte, Schwester Franziska, die in der Woche zuvor ihr Examen gemacht hatte. Da sie am Samstag ausziehen wollte, machte ich also als Termin aus, Mittwoch um 10 Uhr.nnAm Mittwoch um kurz vor zehn verließ ich also mein Büro und ging rüber zum Schwesternwohnheim. Schwester Franziska hatte ein Zimmer im ersten Stock ziemlich am Ende des Flurs. Aus Sparsamkeitsgründen haben die Zimmer keine Klingeln. Ich stand also vor ihrer Tür und klopfte an. Nichts rührte sich. Ich klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas heftiger. Nun rührte sich drinnen etwas. Schwester Franziska rief: äMoment!" Ich hörte, wie drinnen ein Bettrahmen knarrte. Anscheinend hatte sie noch geschlafen. Es dauerte nicht lange und dann hörte ich ihre Schritte, wie sie zur Tür ging und wie sie den Schlüssel im Schloss drehte. Die Tür öffnete sich und ich trat ein. Schwester Franziska hatte einen blassblauen Morgenmantel oder Bademantel an, sie hatte tatsächlich den Termin verschlafen. Ihr Bademantel war mit dem Gürtel gut verschnürt, aber ich bemerkte trotzdem ihre tolle Figur. Darunter konnte man eine schlanke Taille und wohlgeformte und für ihr jugendliches Alter nicht unbedingt kleine Busen vermuten. Und als sie mir gegenüber stand, konnte ich ihren warmen, verschlafenen Körpergeruch wahrnehmen, nicht nach Schweiß, sondern angenehm weiblich. Ich war also durch ihr Auftreten sehr verlegen und widmete mich voll und ganz meiner Aufgabe, nämlich meiner Checkliste für die Zimmerabnahme. Ich stand zunächst im Eingangsbereich und Franziska setzte sich dann in der entgegengesetzten Ecke wieder auf ihr Bett und öffnete eine Flasche Cola, die auf dem Nachttisch stand. Ich tat dann also, als ob sie nicht da wäre und untersuchte zunächst das Waschbecken im Eingangsbereich. Die Zimmer sind nämlich mit Waschbecken und fließend kaltem und warmen Wasser ausgestattet und haben keine Nasszelle und keine Dusche oder Toilette. Diese befindet sich als Etagendusche und Etagentoilette am anderen Ende des Flurs. Ich kontrollierte also, ob das Waschbecken einen Sprung hat, ob die Wasserhähne richtig funktionieren und nicht verkalkt sind. Ich schaute auch kurz unter das Waschbecken nach dem Abfluss und sah dort eine fast volle Kiste mit Cola light. Am Waschbecken war soweit alles in Ordnung und so überprüfte ich den Kleiderschrank, der auch im Eingangsbereich steht. Die Scharniere und Schlösser waren ebenfalls okay. So näherte ich mich also der Mitte des Zimmers und nahm mir Esstisch, Schreibtisch und Stühle vor. Alles wurde auf der Checkliste abgehakt. Jetzt fehlten also nur noch der Nachttisch und das Bett, auf dem Franziska immer noch saß. Sie saß fast in der Mitte des Bettes, die Beine über den Bettrand auf den Boden gestellt. Der Bademantel endete kurz über dem Knie und ich konnte ihre schönen Beine sehen. Ich tat aber immer noch so, als ob Franziska nicht da wäre und versuchte, das Türchen vom Nachttisch zu öffnen. Dabei ist es dann passiert. Ich hätte mit dem Türchen des Nachttisches beinahe ihr Bein gestreift. Deswegen zog sie die Beine plötzlich hoch ins Bett, um Platz zu machen. Dadurch rutschte ihr dann der Bademantel nach oben und gab den Blick zwischen ihre Beine frei. Ich war erschrocken, sie beinahe mit dem Türchen gestoßen zu haben und drehte mich nach ihr um. Dabei konnte ich dann ihr Fötzchen sehen. Sie hatte nur ein wenig Flaum, nicht sehr viele Haare, aber ziemlich dunkle. Wahrscheinlich habe ich sie recht lange angestarrt. Franziska hat meinen unverschämten Blick jedenfalls bemerkt und sagte in sehr direktem Ton zu mir: äGefällt dir, was du siehst?" Ich war ganz erschrocken über ihre Frage, aber da sie Alles bemerkt hatte, konnte ich das Geschehene nicht ignorieren. Ich antwortete also mit einem Kompliment: äAber natürlich, Du bist ja wahnsinnig hübsch." Sie entgegnete: äWillst du dir's nicht noch ein wenig näher ansehen?" Ich stand schon ein wenig gebückt, da ich vorher den Nachttisch öffnen wollte. Franziska langte dann also mit ihrer linke Hand in meinen Nacken und zog mich zu sich hinunter. Dann fasste sie meinen Kopf auch mit ihrer rechten Hand und zog mich zwischen ihre Schenkel. Sie umfasste meinen Hinterkopf nun fest mit beiden Händen und drückte meinen Mund gegen ihre Muschi. Ich konnte ihren wunderbaren weiblichen Geruch riechen und begann, ihr die Möse zu lecken. Ich ließ meine Zunge in ihrer Spalte hinauf und hinab wandern und stellte fest, dass sie sehr angenehm schmeckte. Es war einfach wunderbar, so eine junge Möse zu lecken und ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Und als ich wieder einmal am unteren Ende ihrer Spalte angekommen war, streckte ich meine Zunge ganz weit heraus und drang so tief in ihre Vagina ein, so tief wie ich mit meiner Zunge nur konnte. Aber plötzlich fing ihre Muschi an zu zucken und ich dachte: < Nanu, bekommt sie etwa jetzt schon einen Orgasmus, so schnell? Nein, das war es nicht, sondern etwas Anderes: sie fing an zu pinkeln und ließ es direkt in meinen Mund laufen. Zunächst war ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack ihres gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich stelle fest, dass sie nicht nur ein wenig salzig schmeckte, sondern auch gleichzeitig ein wenig süßlich, vielleicht von dem Süßstoff in ihrer Cola, die sie wohl dauernd trinkt. Ich schlucke und schlucke und sauge sie bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von ihrem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich sie nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt ihre Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in ihre Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt ihre Klitoris, bis sie dann schlussendlich einen Orgasmus bekommt. Ich höre aber nicht auf und mache immer weiter, und hoffe, dass sie noch einen Orgasmus bekommt. Ich mache so lange, bis sie nicht mehr kann und meinen Kopf von sich schubst. Danach bin ich dann schnell aufgestanden. Ich weiß gar nicht mehr, ob wir noch ein paar Worte gewechselt haben, und ob ich mich überhaupt von ihr verabschiedet habe. Jedenfalls habe ich mir schnell meine Wohnungscheckliste genommen und bin wieder zurück in mein Büro gegangen. Den restlichen Tag konnte ich kaum noch klar denken. Ich hatte noch eine Zeit lang ihren Geschmack im Mund und dachte immer wieder über das Erlebte nach. War es nun Absicht, dass Franziska mir in den Mund gepisst hatte? Oder konnte sie dem Druck in ihrer Blase einfach nicht mehr standhalten, da sie gerade erst aufgestanden war und wahrscheinlich die ganze Nacht nicht auf Toilette war? Ich würde wohl nie hinter dieses Geheimnis kommen.nnSo war nun der nächste Tag gekommen. Ein recht kühler Donnerstagmorgen. Ich saß in einer Besprechung mit einem Architekten und ein paar Ingenieuren. Es ging um Planung von Umbauten und Erweiterungen. Um halb zehn etwa klingelte das Telefon. Es war Franziska. Sie sagte zu mir: äKomm bitte in mein Zimmer. Ich brauche Dich noch einmal." Ich antwortete: äIch kann jetzt nicht. Ich bin mitten in einer Besprechung." Sie entgegnete: äDoch! Du musst jetzt sofort kommen. Oder willst Du etwa, dass ich Deiner Chefin erzähle, was Du gestern mit mir gemacht hast? Wenn Du nicht gleich kommst, könnte ich ihr erzählen, dass Du gestern in meinem Zimmer über mich hergefallen bist und mich sexuell genötigt hast." Ich war sehr geschockt. So also läuft der Hase. Eine gemeine Erpressung. Noch etwas: Das Krankenhaus ist unter kirchlicher Leitung und auf dem Krankenhausgelände gibt es sogar ein Kloster. Eine der Geschäftsführerinnen ist eine ehrwürdige Schwester, eine Nonne. Und diese ist meine direkte Vorgesetzte. Wem würde meine Chefin also glauben? Wahrscheinlich Schwester Franziska, denn meine Chefin ist Männern gegenüber sehr voreingenommen. Auf alle Fälle, egal wem sie auch glauben würde, ein Bekanntwerden und ein Aufsehen wäre nicht zu vermeiden. Also muss ich wohl oder übel auf diese Erpressung eingehen. Ich musste zuerst eine Ausrede finden, um die Besprechung zu verlassen. Gegenüber den anderen Gesprächsteilnehmern log ich, dass mein Mitarbeiter einen Schaden an einer Rohrleitung festgestellt hat und ich den Umfang der Havarie sofort begutachten muss, um weitere Schäden abzuwehren. Dann verließ ich also schnell mein Büro und ging über Umwege zum Schwesternwohnheim. Ich ging hoch in den ersten Stock, wo Franziska wohnte, und klopfte an ihrer Tür. Sie drehte den Schlüssel um und öffnete sofort. Ich sah, dass sie splitternackt war und sie sagte: äKomm schnell rein." Franziska schloss sofort hinter mir wieder zu, sie drehte den Schlüssel sogar zwei Mal um. Da stand ich nun also ganz verlegen mitten im Zimmer. Wahrscheinlich habe ich sie wieder angestarrt. Sie hatte eine ganz tolle Figur und wunderschöne Busen. Und ganz makellose zarte Haut und die kurz geschnittene Frisur stand ihr ebenfalls sehr gut. Ein wunderschöner Anblick, schöner als alle Models aus den Pinup-Magazinen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an ihr. Denn sie sagte zu mir: äLeg dich auf den Boden!" Na ja, ich gehorchte und legte mich in dem kleinen Zimmerchen so gut es eben ging auf den Boden. Meine Beine halb unter den Tisch gestreckt lag ich so auf dem unangenehmen Linoleumboden, der irgendwie klebrig war, wahrscheinlich auch von umgeschütteter Cola. Und meine Hose hatte sich auch ausgebeult, da ich einen ziemlichen Ständer bekam, während ich sie vorhin betrachtete. Franziska stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht, so dass ich ihr genau zwischen die Beine sehen konnte. Ich nahm an, dass sie sich gleich auf meinen Mund setzen würde, um sich lecken zu lassen und dass der Urinabgang von gestern doch wohl eher ein Missgeschick war. Aber nein! Sie pisste los während sie über mir stand. Ihr Strahl traf mich mitten ins Gesicht, etwas lief auch an meinem Kinn herunter und auf den oberen Teil meines Hemdes, vor Allem aber auf den Kragen. Ich war erschrocken und wütend zugleich. Ich dachte bei mir: < Das kann ich mir in meinem Beruf aber nicht erlauben, mit nassem Hemd herumzulaufen, das auch noch nach Pisse riecht. Wie soll ich nachher in mein Büro zurückgehen? Und wenn ich heute Abend nach Hause komme, was mache ich dann, wenn meine Frau mir um den Hals fällt und womöglich etwas davon merkt? > Mit diesem Gedanken im Kopf habe ich mich also blitzschnell aufgesetzt, meinen Mund geöffnet und ihn auf ihre Möse gedrückt. Dann habe ich alles geschluckt und danach noch eine Weile gewartet, bis nichts mehr kam. Als sie fertig war, hat sie mich dann von sich geschoben und gesagt: äDu kannst wieder aufstehen." Sie ging dann hinüber zu ihrem Bett, wo ihre Kleidung lag. Anschließend zog sie sich schnell an. Das also war die Lösung des Geheimnisses. Das war dann gestern doch kein Missgeschick, sondern pure Absicht. Und es ging ihr wohl gar nicht darum, geleckt zu werden. Auch wahrscheinlich nicht darum, einen Orgasmus zu bekommen. Es ging ihr nur darum, mich zu erniedrigen. Einen älteren Mann, gut situiert und in leitender Funktion, nach ihrem Willen zu missbrauchen. Und so gut wie sie aussieht, hat sie bestimmt auch einen Freund, der es ihr besorgt --- da ist sie wegen einem Orgasmus nicht auf jemanden wie mich angewiesen. Ich ging also wieder in mein Büro. Ich dachte noch mal intensiv über Alles nach. Einerseits war ich traurig, dass sie mich eventuell nur missbraucht hat, aber andererseits hat es mir doch sehr gefallen, eine so junge Möse lecken zu dürfen. Und ich empfand es auch gar nicht mal so unangenehm, ihre Pisse zu trinken. Ich hatte mal ein Salatdressing zubereitet und zuviel Essig und Salz drangemacht, das schmeckte weitaus unangenehmer. Und dadurch, dass ich etwas von ihr trinken durfte und in meinen Körper aufnehmen durfte, war es so, als hätte ich einen Teil ihres wunderschönen Körpers in mir aufnehmen können. Und ich konnte es kaum erwarten, so etwas wieder erleben zu dürfen. Mittlerweile hatte ich mich an Franziskas Neigung und auch an ihren Geschmack gewöhnt und sah dies als spannende Veränderung in meinem eintönigen Leben. Ich hasste sie nicht dafür, was sie mit mir getan hatte, im Gegenteil, ich war fast süchtig nach ihr und eigentlich fand ich es sogar schade, dass Franziska in eine andere Stadt ziehen musste. Meine allergrößte Hoffnung war es jedenfalls, dass Franziska mich an ihrem allerletzten Tag, morgen am Freitag, noch mal zu sich bitten würde. Nachts lag ich neben meiner Frau wach und dachte nur an Franziska, und an das geheime und obszöne Erlebnis, das ich dann zum letzten Mal haben würde. Zwar mit schlechtem Gewissen --- aber so ist das nun mal mit der Sucht. Es war wie das Verhalten eines Alkoholikers, der ein schlechtes Gewissen hat, wenn er das geheime Versteck für seine Flasche aufsucht. Und meine Hoffnung in Bezug auf den Freitag wurde wahr, wenn auch etwas anders, als ich mir vorgestellt hatte.nnAm nächsten Morgen, dem Freitag, war ich schon sehr früh auf meiner Arbeitsstelle. Sehnsüchtig wartete ich auf einen Anruf von Franziska. Aber leider waren es nur andere Telefongespräche und ich hatte meine Hoffnung, Franziska noch mal zu sehen, fast verworfen. Aber dann rief sie doch noch an, es war sogar erst halb neun, aber das hatte ich in meiner Ungeduld ganz übersehen. Sie bat mich, auf ihr Zimmer zu kommen und ich antwortete ihr ehrlich: äJa gerne. Ich freue mich schon sehr auf Dich." Ich stand nun vor ihrer Zimmertür und klopfte an. Sie hatte die Tür nicht abgeschlossen und öffnete mir sofort. Sie trug wieder ihren babyblauen Bademantel, aber hoch verschlossen. Und als ich nun in ihr Zimmer eintrat, traf mich fast der Schlag. Sie war ja gar nicht alleine. Auf dem Stuhl in der Nähe des Schreibtischs saß ein weiteres Mädchen. Sie war blond, hatte ihre langen Haare zu einer Art Pferdeschwanz zusammengebunden und trug einen weißen Schwesternkittel, als wäre sie im Dienst. Franziska bemerkte meine Verwunderung und sagte zunächst: Hallo! Komm ruhig rein!" Und mit einer Handbewegung zu der anderen im Raum erklärte sie: ä Das ist meine Freundin Mariella. Ich habe meiner Freundin alles erzählt, was Du mit mir machst. Aber sie glaubt mir nicht. Deswegen habe ich sie heute eingeladen, damit sie es sich selbst ansehen kann. Sie glaubt mir nicht, dass ich diese schmutzigen Toiletten am Ende des Flurs nicht benutze und was Besseres gefunden habe. Sie glaubt mir nicht, dass ich nur anzurufen brauche, und der Technische Leiter kommt und lässt sich von mir benutzen." Und zu Mariella gewandt sagte sie: ä Siehst Du, er ist gekommen. Alles ist wahr. Er kommt sofort, wenn man ihn braucht." Und mir befahl sie dann: ä Leg Dich aufs Bett!" Ich tat also, was sie gesagt hatte, aber es war mir sehr unangenehm, dass ich noch eine Zuschauerin dabei haben sollte. Gab es denn eine andere Wahl für mich? Ich musste wohl gehorchen. Da Franziska ihrer Freundin alles schon so schamlos weiter erzählt hatte, konnte ich mich auf Diskretion nicht verlassen. So bestand womöglich auch die Gefahr, dass sie meiner Chefin alles erzählte, wenn ich dieses Spiel nicht mitmachte. Und irgendwie hatte ich ja auch gerne mitgespielt. So ignorierte ich einfach die Zuschauerin. Als ich dann auf dem bett lag, kletterte Franziska auch gleich über mich. Zunächst saß sie auf meinem Brustkorb, vom Bademantel züchtig bedeckt. Dann rutschte sie etwas höher, kniete neben meinem Kopf und setzte sich mit ihrer Möse genau auf meinen Mund. Ich öffnete den Mund und wusste schon, was jetzt kommen würde. Franziska schaute aber erst hinüber zu Mariella und erzählte ihr noch mehr: äSiehst Du! Ich gehe schon lange nicht mehr auf diese beschissenen Toiletten. Das hier ist doch viel praktischer. Und macht auf alle Fälle noch viel mehr Spaß. Und er steht auch drauf und kriegt jedes Mal einen Abgang dabei." Ich dachte, ich höre nicht richtig und fand das ganz schön frech. Mariella müsste wohl denken, dass das schon sehr lange so läuft und bestimmt würde sie mich für ein perverses Schwein halten. Aber was blieb mir schon anderes übrig, und im Moment fing Franziska auch schon zu pissen an. Sie ließ es langsam laufen und ich schluckte brav. Meine anfängliche Begeisterung hatte zwar doch etwas nachgelassen, vielleicht weil Franziska mittlerweile zu viel Zwang auf mich ausübte. Aber ich empfand trotzdem keinen Ekel dabei, und mit jedem Schluck wurde mein Schwanz härter. Es dauerte eine ganze Weile, bis ihre Quelle versiegt war. Aber dann stand sie schnell auf, rückte ihren Bademantel zurecht und setzte sich auf den anderen Stuhl. Ich wollte nun ebenfalls aufstehen, meine Aufgabe war ja wohl erledigt. Ich schämte mich vor Mariella und wollte schnell das Weite suchen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Franziska gemacht. Diese übernahm nun die Führung und befahl Mariella: ä So Mariella, jetzt bis Du dran! Heute Morgen wolltest du's doch auch mitmachen. Aber du hast mir nicht geglaubt. Jetzt siehst Du, dass es stimmt und dann darfst du nicht kneifen. Sei kein Feigling, du verlierst ja nichts dabei!" Mariella war wohl doch etwas verwirrt. Aber sie stand zögernd auf. Sie hielt sich mit einer Hand am Tisch fest, mit der anderen fummelte sie unter ihrem Schwesternkittel herum. Sie zog dann ihr Höschen herunter, etwas verschämt, so dass man nichts von ihrer Muschi sehen konnte. Das Höschen fiel dann zu ihren Füssen und ich sah, dass sie noch die weißen Arztsöckchen trug. Wahrscheinlich war sie auf Franziskas Anruf direkt vom Dienst auf Station zu ihr ins Zimmer gekommen. Um kurz vor neun hatten die Schwestern ja auch immer eine kurze Pause, bevor die Visite begann. Mariella war etwas kleiner als Franziska, nicht ganz so attraktiv und ein wenig pummelig, aber sie hatte ein süßes Puppengesicht mit großen Augen. Sie kam jetzt also rüber zum Bett und Franziska sagte: äNa dann los. Mach schon. Du hast nicht mehr viel Zeit." Dies bestätigte meine Vermutung bezüglich ihrer dienstlichen Pause. Mariella kletterte also ebenfalls aufs Bett. Sie versuchte, direkt auf meinem Mund Platz zu nehmen. Zunächst kniete sie aber etwas ungeschickt auf meinen Schultern. Deswegen fasste ich ihr unter den Kittel und versuchte mit einem Griff an ihre Pobacken, ihr Gewicht ein wenig abzufangen oder zu verlagern. Wahrscheinlich hatte sie mit dieser Berührung nicht gerechnet, jedenfalls sagte Mariella nun zu Franziska: ä Tut mir leid. Ich kann nicht." Franziska munterte sie auf: ä Stell dich doch nicht so dumm an! Mach die Augen zu, denk einfach, Du wärst auf Toilette und lass es einfach laufen." Als wäre ich in Trance öffnete ich bereits meinen Mund ein wenig und Mariella deutete dieses als einwilligendes Signal. So aufgemuntert rückte sich Mariella noch ein wenig zurecht, mein Griff an ihre Pobacken half ihr, die richtige Stelle genau auf meinem Mund zu finden. Bis jetzt hatte sie sich mit ihrem Kittel sehr bedeckt gehalten und ich hatte ihre Möse kaum zu Gesicht bekommen. Als Mariella aber nun auf mir saß, fühlte sie sich sehr angenehm an. Ich begann nun mit meiner Zunge ihre Möse zu erforschen und meine Zunge fuhr langsam ihre Spalte hinunter und wieder hinauf. Sie hatte eine warme, fleischige Muschi und störende Haare waren nur spärlich vorhanden. Sie schmeckte noch besser als Franziska. Durch ihre Zurückhaltung und ihr nicht gerade forderndes Auftreten fand ich sie sogar weitaus sympathischer als Franziska. Deswegen wollte ich sie gerne ein wenig verwöhnen und ihr die Sache einfacher machen. Mariella hatte die Beine jetzt weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre Lustgrotte konnte. Sie zuckte zusammen, als ich meine Zunge tief in ihre Fotze steckte, ich schob sie hin und her, als wollte ich sie mit meiner Zunge ficken. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte, er war schön steif, genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, Mariella atmete schwer und es schien ihr zu gefallen. Dann steckte ich meine Zunge wieder ganz tief in sie hinein, ich merkte wie sie zuckte und wie ihre Scheidenmuskeln krampften, sie hatte tatsächlich einen Orgasmus. Die bescheidene Mariella war mir von Sekunde zu Sekunde sympathischer als Franziska geworden und ihr Orgasmus freute mich sehr. Und für mich war es ebenfalls ein wahnsinnig tolles Gefühl, meine Zunge wurde rhythmisch von ihren Scheidenmuskeln gequetscht, und ich konnte den Verlauf ihres Orgasmus mit meiner Zungenspitze fühlen. Als sie fertig war, ertastete meine Zungenspitze ihre Schleimhäute von innen, sie war sehr feucht und schmeckte wahnsinnig gut. Mit Genuss schlürfte ich ihre ganze Scheidenflüssigkeit aus ihr heraus. Es waren nun schon drei, vier, oder vielleicht sogar fünf Minuten vergangen, seit Mariella auf mir saß. Franziska hatte es nicht genau bemerkt und konnte auch nicht sehen, ob Mariella nun in mich hineingepisst hatte. Franziska wurde jetzt ungeduldig und sagte zu Mariella: ä Na, was ist? Bist Du fertig?" Mariella schämte sich sehr. Vielleicht auch deswegen, weil sie zum Orgasmus gekommen war. Oder vielleicht, weil sie das mit dem Pinkeln noch nicht hinbekommen hatte. Wie auch immer. Jedenfalls wollte sie gegenüber Franziska nicht ein zweites Mal sagen, dass sie nicht kann. Und ich merkte nun, wie sie sich anspannte und presste. Wie sich ihr Harnröhrenende ein wenig in meinen Mund stülpte. Aber es kam nichts aus ihr heraus, so sehr sie sich auch anstrengte. Aber mittlerweile konnte ich es selbst auch nicht mehr erwarten. Dass Mariella mich zu diesem Akt nicht zwang, fand ich sehr lieb von ihr. Aber nun wollte ich es selbst. Ich wollte Mariella schmecken, wollte mehr von ihr. Am liebsten wäre ich in sie hineingekrochen oder hätte sie verschlungen, wie der Wolf das Rotkäppchen. Und deswegen konnte ich selbst nicht mehr warten, wollte sie unbedingt in mich einverleiben, und ihren Urin trinken, diesmal aus eigenen Stücken und ganz freiwillig. Also musste ich Mariella ein wenig helfen. Ich nahm also meine linke Hand, mit der ich die ganze Zeit ihren Po gestützt hatte, nach vorne. Ich legte die linke Hand auf ihren Venushügel und drückte von vorn ein wenig auf ihre Blase. Gleichzeitig nahm ich dann meine rechte Hand, die noch auf Mariellas Po lag, streckte den Mittelfinger ganz lang aus und steckte ihn sanft in ihr Arschloch. Mein Mittelfinger verschwand nun ganz in ihrem Po und von hinten drückte ich nun ebenfalls in Richtung ihrer Blase. Von vorne drückte ich dann ein wenig fester zu, von hinten massierte mein Finger sie ein wenig. So jedenfalls, als ich nun mit dem Finger von hinten in Mariella eindrang, stöhnte sie ein wenig auf. Ich denke aber nicht, dass es ihr unangenehm war. Auf alle Fälle konnte sie es jetzt nicht mehr halten. Sie machte alle Schleusen auf und es sprudelte nur so aus ihr heraus. Ich konnte fast nicht so schnell schlucken, sie überschwemmte mich förmlich. Ein Tropfen quoll jetzt sogar aus meinem Mundwinkel und lief über meine Wange zum Ohr. Aber ich schluckte, so gut ich konnte und nahm alles gerne in mir auf. Es bereitete mir eine nie dagewesene große Freude und ich war fast traurig, als ihr Strahl versiegte. Am Schluss saugte ich noch sanft an ihr, ich konnte nicht genug von ihr bekommen, aber irgendwann ging nichts mehr. Ich zog dann sachte meinen Finger aus ihr heraus, Franziska hat bestimmt davon nichts mitbekommen. Mariella stieg nun auch langsam von mir herunter. Sie stand neben dem Bett und strich sich ihren Kittel glatt. Sie wirkte nicht mehr ängstlich, denn nun hatte sie es hinter sich gebracht. Ich glaube sogar, sie wirkte sehr entspannt. Ihr Mund zeigte zwar keine Regung, aber ich dachte ich könnte ein Lächeln in ihren Augenwinkeln entdecken. Dann schaute sie auf ihre Uhr, die sie die ganze Zeit an ihrem Handgelenk getragen hatte. Sie erschrak darüber, dass es schon später war, als sie vermutete. Sie sagte zu Franziska: ä Hilfe! Ich muss sofort los. Ich bin schon viel zu spät." Dann bückte sie sich zu Boden um ihr Höschen aufzuheben, das dort noch lag. Sie steckte es einfach ganz schnell in ihre Kitteltasche. Sie ging in Richtung Tür, und sagte noch: ä Ciaou. Wir sehen uns später." Ob sie nun Franziska meinte, oder vielleicht auch mich, das war nicht eindeutig. Ich stand ebenfalls auf. Ich war auch ein wenig benommen, die Ereignisse der letzten halben Stunde hatten mich auch ein wenig mitgenommen. Ich wollte jetzt auch so schnell wie möglich weg und sagte zu Franziska: ä Ich muss ebenfalls los." Ich wusste, dass sie morgen in eine 500 Kilometer entfernte Stadt ziehen wollte und verabschiedete mich noch. Ich nahm sie in den Arm, was sie sich ein wenig widerwillig gefallen ließ. Dann verabschiedete ich mich: ä Tschüß. Alles Gute für deine Zukunft. Und vielen Dank für Alles. Du kannst mich ja mal anrufen, es würde mich interessieren, wie es dir geht. Du hast ja meine Nummer." In etwa so ähnlich. Dann ging ich in mein Büro, leicht schwindelig oder mit weichen Knien. Mein Magen war jetzt voll mit Pisse, sogar von zwei unterschiedlichen Mädchen. Aber es war trotzdem nicht eklig und mir war eigentlich auch nicht schlecht. Vielleicht ein wenig zuviel des Guten, wie man sagt. Oder so als ob man einen Liter Eiskrem auf einen Schlag verzehrt hat. Jedenfalls hatte ich für die nächste Zeit erst mal genug.nnMittlerweile waren zwei Wochen vergangen. Franziska war an besagtem Samstag nach Ostdeutschland ausgezogen und ich hatte bisher nichts von ihr gehört. Ihre neue Anschrift und Telefonnummer konnte sie mir beim letzten Treffen noch nicht sagen (oder wollte es evtl. nicht). Ich wollte auch bei unserer Personalabteilung nicht danach fragen. Die hatten die Anschrift bestimmt, aber ich wollte keinen Verdacht erregen, indem ich nach ihr fragte.nnAußerdem wäre es bestimmt auch besser, wenn ich sie vergessen würde. Sie hatte mich ja doch nur benutzt und ich musste Abstand gewinnen.nnMariella ist nicht ausgezogen und wohnt noch im Schwesternwohnheim. Sie arbeitet auch noch hier auf einer der Krankenstationen. Ich gehe des Öfteren auf die Station, wo sie arbeitet. Ich mag sie irgendwie und sehe sie gern. Aber wenn sie mich sieht, und ich ihr in die Augen schaue, errötet sie doch. Sie erwidert meinen Gruß auch nur kurz. Sie geht mir dann aus dem Weg, holt sich irgendein Krankenblatt und tut sehr beschäftigt.nnIch habe mal versucht, sie nach Dienstschluss abzufangen und mit ihr zu reden, aber sie lässt mich nicht an sich ran.nnZuerst hatte ich wohl genug, aber nun, nach zwei Wochen, plagt mich ein unstillbares Verlangen. Franziska hat dieses Spiel angefangen, wenn auch unter Zwang. Aber insgeheim habe ich gehofft, dass ich mit Mariella dieses Spiel fortsetzen kann. Ich hatte gehofft, dass sie mich mal anruft, und dass wir dieses Ereignis vielleicht wenigstens gelegentlich wiederholen könnten. Ich möchte gerne mal wieder ihren Urin trinken, ich mag sie und finde das nicht mehr unanständig. Ich sehe das vielleicht als eine Dienstleistung, die ich ihr bieten kann, wenn sie Druck auf der Blase hat. Aber ich möchte das aus freiem Willen tun, als Freund --- als Mensch, der sie sympathisch findet. Von mir aus darf sie auch gerne einen Freund haben, der sie vögelt, das würde ich akzeptieren. Aber wenn ich ihr so rein aus Sympathie die Toilette ersetzen dürfte und ihr die Blase leer trinken dürfte, würde mir das unendlich gefallen.nnUnd als Gegenleistung würde ich sie auch gerne leidenschaftlich lecken. Das hat ihr doch gefallen, ich habe das selbst gespürt und sie kann es nicht leugnen.nnAber Mariella ist das Ganze bestimmt sehr peinlich. Sie versucht, das Ganze zu vergessen. Sie hat sich da wohl von Franziska in etwas hineinreißen lassen und möchte sich nicht tiefer verstricken. Das verstehe ich vollkommen. Sie ist bestimmt ein hochanständiges Mädchen. Sie hat wirklich Respekt verdient, und ich werde sie nicht belästigen, wenn sie das Ganze nun vergessen mag.nnVielleicht hält sie mich auch für ein perverses Monster. Franziska sagte zu ihr, dass sie schon lange nicht mehr auf diese stinkenden Toiletten geht. Wahrscheinlich hat sie das geglaubt und denkt, dass ich die ganze Zeit während Franziskas Ausbildung schon so was gemacht habe. Dass ich die ganzen drei Jahre für Franziska als Toilette hergehalten habe. Bei 200 Schultagen im Jahr wären das ja 600 Tage. Und da ein normaler Mensch bestimmt einen Liter pro Tag pinkelt, wären das ja ungefähr 600 Liter. Unvorstellbar: das ist ja das zehnfache Körpergewicht von Franziska.nnWenn Franziska mich von Anfang an so erpresst hätte, dann wäre es vielleicht wirklich so gekommen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mensch davon keinen Gesundheitsschaden bekommt.nnAber so für ab und zu würde ich das gerne machen. Ich verzehre mich fast danach, und bin tieftraurig darüber, dass Mariella mir aus dem Weg geht. Aber nochmals: ich respektiere sie sehr.nnUnd als Hauptgrund: Ich bin verheiratet und sollte gar nicht an so was denken. Ich bin 43 Jahre alt und Mariella ist vielleicht 20. Sie sollte sich wirklich nicht zu solchen Sachen hinreißen lassen, auch wenn ihr dieses eine Mal gefallen hat. Schließlich hat sie noch ihr ganzes Leben vor sich.nnEs ist jetzt nochmals einige Zeit vergangen. Die Geschichte mit Franziska und mit Mariella ist jetzt für mich erledigt.nnAber trotzdem habe ich ein unstillbares Verlangen danach, mir in den Mund pinkeln zu lassen. Mir gefällt das halt und ich kann nichts dagegen tun.nnIch habe also dann versucht, meine Frau dafür zu begeistern. Ich habe ihr einfach erzählt, dass ich so was in meiner Jugend kennen gelernt hätte. Von Franziska und Mariella konnte ich ihr natürlich nicht erzählen. Wir waren ja zu dem Zeitpunkt wo das passierte schon lange verheiratet.nnIch sagte ihr, dass ich das in meinen wildesten Zeiten vor meiner Ehe mit einer Freundin gemacht hätte. Ich habe meiner Frau erzählt, wie sehr ich sie liebe und dass ich sie gerne mit allem was in ihr ist, vernaschen würde. Ich habe ihr erzählt, wie sehr ich es mag, wenn man mir in den Mund pinkelt. Ich habe ihr gesagt, dass es für mich nichts Schöneres gäbe, als wenn ich ihr gelegentlich auf diese Art meine Liebe beweisen dürfte. Ich habe sie mit allen Mitteln angefleht, aber sie war sehr geschockt über meinen Wunsch. Aber da ich ihr nicht ganz gleichgültig bin, konnte ich sie wenigstens überreden, es wenigstens mal zu probieren. Ich habe auch Alles dementsprechend vorbereitet, wir waren zunächst im Restaurant, haben bei Kerzenlicht und Musik ein tolles Essen genossen. Zum Essen hatten wir eine gute Flasche Wein, und ich habe ihr reichlich nachgeschenkt, bis sie einen leichten Schwips hatte. Wir hatten vorher ein Doppelzimmer reserviert, und nach dem Essen sind wir gleich aufs Zimmer gegangen. Wir haben zusammen in der Badewanne gebadet. Danach haben wir uns gestreichelt, geküsst und wunderschönen Kuschelsex gehabt. Danach haben wir uns in den Armen gehalten und ein wenig geredet. Dabei habe ich ihr noch mal bildlich vorgestellt, wie schmutzig diese Hoteltoilette ist, wie oberflächlich diese gereinigt ist, und dass vielleicht schon Hunderte von Menschen, wenn nicht Tausende darauf gesessen haben. Und dass allein aus hygienischen Gründen es besser wäre, wenn sie meinen Mund benutzt. Das hat sie dann auch mit ihrem leichten Rausch gemacht und auch am nächsten Morgen konnte ich sie noch mal dazu überreden. Aber als wir dann wieder zuhause waren und noch mal darüber redeten, hat sie mir dann gesagt, dass sie das widerlich fand. Sie fände das absolut abartig und ich solle sie bitte nie mehr zwingen, so etwas zu tun. Wörtlich: Diese Sachen gehören in die Toilette. Sie würde jede Achtung vor mir verlieren und könne nicht mit jemandem schlafen, der so etwas mit ihr tut. Ich sehe das allerdings total anders, aber sie kann das leider nicht nachvollziehen. Ich sehe das so, dass ich dadurch, dass ich ihren Urin trinken darf und in meinen Körper aufnehmen darf, ihren Körper verehre, mit Allem was darinnen ist. Und wenn sie Wein trinkt und dieser Wein durch ihre Speiseröhre, ihren Magen, ihren Darm, ihre Nieren gelaufen ist und anschließend in der Blase landet. Dann ist das so, als habe ihr Körper den Wein gefiltert. Ich sehe das so, dass der Wein dadurch, dass er den Körper meiner Frau mit allen ihren Organen durchflossen hat, auf die höchste Weise veredelt wurde. Gerne trinke ich dann das Veredelungsprodukt, wenn es ihren Körper wieder verlässt. Aber sie begreift das nicht und findet mich einfach widerlich.nnDeswegen denke ich letzte Zeit oft darüber nach, dass ich mir dieses Erlebnis doch wohl in außerehelicher Art holen muss.nnnWie könnte ich denn nun eine nette Frau finden, die mir in den Mund pinkelt? Irgendwie ist das ja auch ein sehr vertrauensvoller Akt. Ich könnte das nicht mit jedem tun. Mit einer Prostituierten schon gar nicht. Und mit einer x-beliebigen Frau auch nur in den seltensten Fällen. Ich kann das nur, wenn eine Frau mir sympathisch ist, nicht unbedingt Liebe, aber Sympathie muss vorhanden sein. Ich sehe das zumindest als einen Akt unter Freunden. Wenn wir zu zweit im Auto unterwegs sind: Nirgendwo eine Toilette weit und breit. Draußen ist es zu kalt, oder es gibt keine Büsche in der Nähe, wo eine Frau sich hin verziehen kann. Oder es sind draußen zu viele Menschen in der Nähe, z.B. in der Stadt. Oder die Toiletten im Parkhaus, die sind ja absolut widerlich. Dann würde ich Dir als guter Freund gerne meine Dienste anbieten. Du stellst deinen Fahrzeugsitz zurück, und ich rutsche dann im Auto vor Deinen Sitz, nach unten in den Fußraum. Du hebst Deine Hüften nach vorne, ziehst die Hose ein wenig herunter und ich komme mit meinem Mund direkt zwischen Deine Beine. Dann drücke ich meine Lippen auf Deine Muschi und öffne meinen Mund. Jetzt kannst Du es einfach laufen lassen und Dich erleichtern.nnDas ist doch ein sehr vertrauensvoller Liebesdienst. Einen Dienst, den man nur jemanden anbieten kann, den man mag. Und vertrauensvoll ist das Ganze auch: Ich vertraue Dir, dass Du gesund bist, und Du vertraust mir, dass ich diskret bin und Dich nicht kompromittiere.nnOder wenn wir zu zweit im Bett liegen: Nachts wirst Du wach, weil Du eigentlich auf die Toilette müsstest. Im Bett ist es jedoch so schön warm und kuschelig. Du bist noch halb im Schlaf und es fällt Dir schwer, aufzustehen. So wälzt Du Dich ein wenig hin und her, bist viel zu faul aufzustehen, und versuchst wieder einzuschlafen. Der Druck auf Deiner Blase wird jedoch immer stärker und Du wirst noch unruhiger. Durch Dein Hin- und Her-Wälzen werde ich nun wach. Du willst nun aufstehen, um zur Toilette zu gehen. Der Gedanke an den kalten Toilettensitz verursacht aber ein unangenehmes Gefühl in Dir. Der Druck in Deiner Blase ist nun unerträglich geworden. Da überfällt Dich eine absurde Idee: Da ich nun wach bin, nimmst Du meinen Kopf zwischen Deine Hände. Ich küsse den Pfad zwischen Deinen Busen, aber Du dirigierst mit Deinen Händen meinen Kopf gezielt zwischen Deine Schenkel. Ich denke, dass Du gerne geleckt werden möchtest und Deine Muschi es gerne französisch gemacht haben möchte. Also fange ich an, Deine Schamlippen zu küssen und meine Zunge in Deine Scheide zu stecken. Plötzlich drückst Du meinen Kopf ganz fest gegen Deine Muschi und machst alle Schleusen auf. Du lässt es einfach laufen und pinkelst mir direkt in den Mund. Zunächst bin ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack Deines gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich schlucke und schlucke und sauge Dich bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von Deinem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich Dich nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt Deine Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in Deine Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt Deine Klitoris, bis Du einen Orgasmus nach dem anderen bekommst. Ich höre nicht auf und mache immer weiter, ein Orgasmus nach dem anderen. Ich mache so lange, bis Du nicht mehr kannst und darum flehst, dass ich endlich aufhöre. Ich mache Dich total fertig, dies soll meine Rache für Deine Pinkelorgie sein. Schlussendlich, nachdem Du Deinen Körper auf diese höchst unterschiedlichen Arten erleichtert hast, kannst Du entspannt weiterschlafen.nnIch möchte das Ganze allen Ernstes wieder mal tun. Ich finde dies einen sehr schönen Liebesdienst, den man seiner Partnerin erweisen kann. Eine sehr intime Sache, vielleicht den intimsten Liebesdienst, mit dem man seiner Partnerin dienen kann. Wenn sie Druck auf der Blase hat, noch fast schläft und zu faul ist aufzustehen, möchte ich mich gerne darum kümmern, Sie zu erleichtern.nnMeine Frau wird das wohl nie verstehen, aber ich sehne mich so sehr danach.

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Die Entsafterin

Die EntsafterinnnIch bin 32 Jahre alt und bewohne eine Dachwohnung in einem Mehrfamilienhaus. Mit meinen Nachbarn bzw. Mitbewohnern des Hauses komme ich sehr gut aus, auch deswegen, weil wir uns relativ wenig zu Gesicht bekommen. Von Beruf bin ich Elektromeister und bei meinen Hausbesuchen habe ich schon allerlei erlebt. Davon und von meinem Verhältnis zu Frauen im Allgemeinen und zum Sex im Besonderen, will ich heute berichten. Vorweg noch eins, die Geschichten sind so oder so ähnlich vorgefallen, nur manchmal ist die Phantasie ein wenig mit mir durchgegangen, aber das meiste ist tatsächlich passiert. Ich fange also mal mit der Waschmaschine an, die in einem Außenbezirk unserer Stadt den Geist aufgegeben hatte. Den Anruf bekam ich tags zuvor. Es meldete sich eine Frau Sobek und sie beschrieb den Schaden so, daß mir schon klar war, um welchen Fehler es sich handelte. Ich fuhr also hin. Die Fahrt dauerte ca. 15 Minuten, mit Stau in der Innenstadt 20 Minuten. Die Stimme am Telefon machte mich neugierig. Sie klang irgendwie verrucht. Ich stellte mir eine rassige schwarzhaarige Frau vor, Mitte 30 bis Anfang 40, mit großen Brüsten und langen Beinen. Als ich vor dem Haus ankam und klingelte, öffnete mir eine Frau, die bis auf die Haarfarbe genau dem entsprach, was ich mit vorstellte. Sie hieß Mathilda, wie ich später erfuhr, war so um die 37 und ihre Haare waren rotbraun gefärbt, nehme ich mal an. Sie trug einen Rock, wie ihn Sekretärinnen in Vorstandsetagen von Versicherungen tragen und eine weiße Bluse mit einem Pullover darüber. Das im Pullover entsprach dem, was ich mir vorgestellt hatte. Also Frau Sobek, was ist defekt?, fragte ich sie. Sie können Mathilda zu mir sagen, entgegnete sie. Gut, Mathilda, also was ist der Fehler...? Sie pumpt nicht mehr ab... sagte Mathilda. Na dann wollen wir uns die Sache mal ansehen, sagte ich. Können Sie mir dabei etwas zur Hand gehen, fragte ich Mathilda, so zum Beispiel die Taschenlampe halten. Na sicher, kam es von Mathilda. Ich ziehe mich nur schnell um! Ja gut, kann sein daß es ein wenig schmutzig wird, sagte ich....ich sollte Recht behalten..... Ich lokalisierte den Fehler schnell, noch bevor Mathilda wieder da war. Ich beschloß, ein wenig mit Mathilda "den Fehler" zu suchen. Sie hatte ein schwarzes T-Shirt an und eine Jeans. Das T-Shirt betonte ihre Wahnsinnsbrüste, die auch ohne BH sehr fest waren, wie ich sehen und bald auch fühlen konnte... Könntest du mit der Taschenlampe auf die Pumpe leuchten? Ja, sagte Mathilda und sie kniete sich dabei neben mich und leuchtete. Ich mußte mit beiden Händen an die Pumpe um die Spannung nachzumessen. Dabei berührte ich mit der Schulter ihre linke Brust. Sie drückte sie noch fester an mich, weil sie mit der Lampe weiter nach vorne leuchten sollte. Gut, Mathilda, du machst das fabelhaft, sagte ich. Ich fühlte ihre festen Brüste und irgend etwas an mir begann sich zu regen. Sie roch nach einem sehr guten, bestimmt teuren Duft. Ich überlegte mir, wie ich es bewerkstelligen konnte, daß es dunkel um uns herum werden konnte. Kurzschluß! dachte ich, daß ist die Idee, um im Dunkeln meine Mathilda ein wenig "aus Versehen" zu befummeln... Ich stellte die Maschine auf "Pumpen" und produzierte einen Kurzschluß an der Pumpe. Mir war klar, daß dadurch die Sicherung auslöste und wir im Dunkeln waren, ganz so wie ich es mir mit der geilen Maus wünschte. Ein laues, kurzes Zischen und schon waren wir im Dunkeln. Sie drückte sich augenblicklich fester an mich, was mich noch mehr erregte. Himmel, sagte ich, so ein Mist. Bitte leuchte weiter, ich muß zum Sicherungskasten. Da ich dabei aufstehen mußte, leuchte sie auf mich und dabei leuchtete sie genau auf den Reißverschluß meiner Hose. Diese war ein wenig verbeult, was sie natürlich sofort bemerkte. Ganz schön eng, deine Hose, sagte Mathilda. Ich konnte sie nicht sehen, nur hören und sie leuchtete weiter auf die besagte Stelle. Es war ein unheimlich geiler Moment, so wie sie vor mir kniete, auf meinen Schwanz leuchtete (der zwar noch in Gefangenschaft weilte) und ich vor ihr stand. Sie legte eine Hand auf meine Beule und fragte mich ganz unschuldig: "kann ich was für den kleinen Elektromeister tun?"... Wenn du mich so direkt fragst, sagte ich zu Mathilda, ja, du könntest ihn mir ein wenig blasen! Ich erschrak über meine direkte Offenheit. Mathilda sagte nichts. Sie nahm die Taschenlampe in den Mund um weiter zu leuchten und öffnete mit einem Ruck gekonnt meine Hose. Dann holte sie ihn durch den Eingriff aus meiner Unterhose und betrachte sich meinen Schwanz im Schein der Taschenlampe. Alles war dunkel, nur der Schein der Lampe und das schemenhafte Gesicht von Mathilda. Von oben konnte ich nur ihre Haare sehen und ihre Nase und wie die Nasenflügel bebten, als sie mit dem Mund meiner prallen Eichel näherkam. Sie leckte zweimal mit der Zungenspitze über meine Eichel bevor sie die Spitze genau in die Eichelöffnung steckte und so tat, als wollte sie mich mit ihrer kleinen roten Zunge in die Eichel ficken. Mein Schwanz stand nun steil aus meiner Hose und ich wartete ab, was Mathilda noch mit mir so machen wollte. Plötzlich schob sie ihren Mund ganz über meine Eichel und ich spürte wie meine Eichel ganz tief in ihrem geilen Rachen in ihrem Speichel badete. Jaaa, Mathilda... du bist eine geile Bläserin. Machst du das im Büro auch so??.... Sie konnte nicht antworten und sie hörte auch gar nicht, was ich ihr sagte. Sie blies einfach weiter und ich begann erst vorsichtig, dann immer fester, sie in ihren Mund zu stoßen. Wenn ich so stoße, dann spritzt die Soße, dachte ich mir, den alten Bundeswehrsong im Hinterkopf. Ich wollte Mathilda eigentlich nicht nur in den Mund beglücken, sondern auch in ihre Muschi und, wenn es sich einrichten ließe, auch in ihren geilen Arsch. Mathilda, hörst du mich? Mhhhhh, Mhhhh...kann dich hören, gefällt es dir? Ja sicher, am liebsten möchte ich dir in dein weit offenes Fickmaul spritzen. Aber willst du nicht, daß ich dich auch mit der Zunge verwöhne und hart von hinten durchstosse? Sie hörte sofort auf zu saugen. Das wurde aber auch Zeit, dachte ich, denn sie hatte das Tempo und die Saugstärke auf 100% gesteigert und es wäre nur noch eine Frage von Sekunden gewesen bis ich ihr die heiße Soße in den Mund gespritzt hätte. Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten und nahm ihn in die rechte Hand, um ihn ein wenig zu wichsen und "am Leben" zu erhalten. Hat dir die Vorbehandlung gefallen? Muß ich antworten? Das war ihr Antwort genug. Sie kam nach oben, küßte mich und flüsterte mir ins Ohr: Komm, wir gehen nach nebenan, da steht ein großes Gästebett und da machen wir es uns jetzt schön bequem. Ich überlegte. Ich hatte zwar den ganzen Vormittag noch vor mir, aber doch einige Terminzusagen, die ich nicht einfach ignorieren konnte. Ich rief über Handy im Geschäft an und disponierte einige Termine kurzfristig um, während Mathilda und ich nach nebenan gingen, im Schein der Taschenlampe. Als Mathilda die Zimmertür öffnete, strahlte uns die schönste Herbstsonne entgegen. Das Haus war in Hanglage gebaut, zum Süden hin. So konnten wir die Sonne genießen. Ich dusche schnell noch, sagte Mathilda und schon war sie in einer Nebentür verschwunden. Da stand ich nun. Mein Kleiner war nur noch halbsteif. Ich zog mich ganz aus, zündete mir eine Zigarette an und legte mich aufs Bett. Auf einem kleinen Tisch fanden sich Kondome und 2 volle Flaschen Sekt. Gläser standen nicht dabei. Egal, dachte ich, trinken wir aus der Flasche, direkt aus der Flasche, so wie Mathilda direkt aus meinem Schwanz fast "getrunken" hätte und heute noch zu trinken bekommen wird. Allein der Gedanke an ihren warmen Mund verhalf meinem Kleinen wieder zu Größe. Ich dachte mir: "egal was wir jetzt machen, am Ende spritze ich es in dein geiles Blasmaul...." Mathilda kam splitternackt aus dem Bad. Sie war sonnengebräunt, kein Solarium, das war echte Karibikbräune, gleichmäßig und tief... Gleichmäßig und tief... dachte ich...werde ich sie jetzt stoßen, in alle ihre geilen Löcher...und am Ende werde ich ihr meinen Samen zu schlucken geben...das will diese geile Maus. Sie legte sich neben mich und streichelte meine Brust. Ich merkte, wie ihre Kreise immer weiter nach unten gingen bis sie ihn wieder in den Händen hatte. Ich genoß das. Sie war eine Meisterin. Jetzt kniete sie sich neben mein Gesicht. Ihr kurzes Schamhaar kitzelte in meiner Nase. Sie roch nach dem Duschgel. Wahrscheinlich hatte sie ihre Muschi sehr intensiv mit dem Gel bearbeitet. Sie durfte nur noch. Die roten Lippen schimmerten durch die dunkelblonden Schamhaare und ich streckte meine Zunge einfach in Richtung ihrer Grotte. Mit einem Ruck kam sie näher, so daß ich jetzt direkt mit meiner Zunge in ihrer Muschi steckte. Sie stöhnte, als ich sie von oben nach unten langsam leckte... es prickelte in mir. Ich war jetzt heiß, sie war es auch, das merkte ich. Ich leckte weiter, sie genoß es spürbar, denn ihre Säfte liefen mir jetzt in meinen Mund. Seltsam, dachte ich, schmeckt irgendwie nach einem Erdbeeren. Jetzt hatte sie sicherlich schon 2x gespritzt, das spürte ich an ihren Säften, die in meinen Mund liefen. Ich wollte es jetzt auch. Mein Saft stand mir schon bis zur Spitze. Ich hatte in den letzten beiden Wochen, bis auf einen kleinen Fick mit meiner Nachbarin, deren Mann sich zur Zeit auf Montage befand, keine "Erleichterung" in meinen Hoden verspürt. Sie sollte meine "Entsafterin" sein, ja das hatte ich mir so vorgestellt. Ich sollte Recht behalten. Es sollte der Fick schechthin werden. Mathilda, sagte ich, kannst du ihn mir wieder geil hochblasen? Ich will es dir jetzt in den Mund spritzen! Würdest du es schlucken, wenn du alles auf deiner Zunge hast? Ja, gerne, sagte Mathilda, ich mag den schleimigen Samen, er erinnert mich an eine Mischung aus Austern und Buttermilch. Komm jetzt, steck‘ ihn mir in den Mund, ich warte... Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich gab ihn ihr zum Blasen. Diesmal, so dachte ich, sollst du es schlucken, so wie du es mit deinem Chef im Büro bei deinen Überstunden machst... vielleicht ein Glas Champagner, bevor es dir dein Chef in deinen geilen Blasmund spritzt... Alles nur Gedanken. Mathilda begann wieder an mir zu saugen. So zart und so fest, wie es unterschiedlicher nicht sein konnte. Ich krallte mich mit beiden Händen in ihren Haaren fest und sie saugte daß ich alle Engel, die es gab, singen hörte... Ich merkte wie sich ein gewaltiger Schwall Sperma in meinem Rückenmark ankündigte. Mathilda, Mathilda, stöhnte ich....ich muß es jetzt in deinen Mund spritzen... Jaaa, mach doch, ich warte..., antwortete sie. Das war der Auslöser! Der erste Spritzer traf ihr Zäpfchen im Rachen, nehme ich mal an. Dann zog ich meinen Schwanz raus aus ihrem Mund. Ich wollte sie, deutliche Spuren hinterlassend, in ihr Gesicht spritzen. Spritzer um Spritzer landeten in ihrem Gesicht, in und auf der Nase, in ihren Augenhöhlen, in ihren rotbraunen Haaren, auf ihrer Stirn. Ich war außer mir, stand neben mir, wie man so schön sagt. Jetzt war alles raus und auf ihr verteilt. Ich nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und streifte mit meiner Eichel den Samen in Richtung ihrer Lippen, die sie bereitwillig sofort öffnete. Schluck es, ich will das du alles schluckst, befahl ich ihr. Sie lächelte und sagte: Ja, mein Meister! Das war das Stichwort für mich. Ihr Meister??? Ja, so sollte es sein, dachte ich mir, ich kenne einige geiler Kumpel, die es dir gerne besorgen würden, einzeln und auch im Rudel... Mein Meister! So eine bist du also... Ja, du sollst meine und unsere Dienerin sein. Ich habe viel mit Dir vor....ich werde dich abrichten und du sollst dienen, mit deinem Mund, deiner Fotze, mit allem was du hast, deinem Geld, deiner Wohnung, ja sogar mit deinen Kolleginnen, sofern sie auf unserer Wellenlänge sein sollten. Ich hatte es auf ihrer Oberlippe verteilt. Es, das war der Samenrest, der auf ihrem Gesicht angesammelt war. Streck deine Zunge raus! Sie gehorchte. Jetzt strich ich mit meiner Eichel, die nur noch ein Drittel der Größe hatte wie vor einigen Minuten, den Samen von ihrer Oberlippe auf ihre Zunge. Ich sagte dabei: Lasse die Zunge weit herausgestreckt! Ich will das du alles auf einmal laut hörbar schluckst. Gerne Meister, sagte Mathilda. So geschah es dann auch. Mein Eiweiß auf Ihrer Zunge und ich sagte: schlucke es jetzt! Sie sah mich noch einmal mit ihren geilen Augen an und schluckte dann brav mein Sperma. Danach leckte sie mit der Zunge 3-4 mal über ihre roten Lippen... Satt?, fragte ich provozierend. Ja, das brauchte ich mal wieder, sagte Mathilda. Beim letzten mal in der Firma mußte ich gleich mit 4 Männern ins Bett und mußte am Ende alle nacheinander mit dem Mund befriedigen. Sie hatten nur noch wenig Sperma, ich denke, sie waren schon nach dem Geschäftsessen in dem Haus, das wir für diese Fälle gebucht haben. Ich bin nicht prüde, aber was die Südamerikaner mit mir machten, daß war schon Spitze. Es war ziemlich das Geilste, was ich in der Firma bis dahin erlebt hatte.

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Der Kunde ist König

Der Kunde ist Könignn"Wenn ich Ihnen den Auftrag schon gebe, dann kann ich doch mindestens erwarten, dass Sie das Projekt termingerecht abschließen" drang die laute Stimme unseres größten und zahlungskräftigsten Kunden durch die Bürotür meines Chefs. Die Stimme meines Vorgesetzten wurde dahingegen leiser und leiser, klang nur noch in Fetzen und als unverständliches Gemurmel in meine Ohren. "Haben Sie überhaupt eine vage Vorstellung davon, wie viele Millionen mich der Spaß kostet?" Sicherlich hatte mein Boss die Vorstellung, aber was half ihm das im Moment. Das Bauprojekt war vier Wochen hinter Plan. Das lag an allem Möglichen und war nicht zwingend die Schuld unseres Büros. Aber auch das half im Moment reichlich wenig. Begonnen hatte das ganze Schlamassel schließlich schon vor einem Jahr, als die Stadt verspätet gezahlt hatte. Daran schlossen sich diverse Zahlungsverzögerungen unsererseits an und so weiter und so fort. Das Geschäft lief eben so. Ich wusste das. Mein Chef auch, auch wenn er es nicht wirklich wahrhaben wollte. Mich persönlich betraf die ganze Sache eher wenig, außer eben, dass im Zweifelsfall die pünktliche Zahlung meines Gehaltes davon abhing, langfristig mein Job. Auch hier und so weiter und so fort...auch dies Geschäft lief eben so. Ich wusste genau, wie die Sachen liefen. Das hielt ich und halte es bis heute für meinen Vorteil. Eine weitere lautstarke Beschimpfungskanonade drang aggressiv aus dem Büro durch die, eigentlich dick gepolsterte, Tür zu mir. Ich schüttelte den Kopf und fragte mich, was das denn eigentlich bringen solle. Davon würden unsere Probleme auch nicht schneller gelöst werden. Ich stand auf und ging zu der Kaffeemaschine, die in der Ecke des Vorzimmers auf dem alten Kühlschrank leise vor sich hin gluckerte. Das klang beinahe beruhigend bei all dem Stress. Über dem Arrangement aus Kühlschrank, Kaffeemaschine, der Kaffeeweihnachtsblechdose und der Papppackung mit den Filtern (Größe 4) hing ein Spiegel. Ich kontrollierte mit geübtem Blick mein Äußeres. Dezentes Make-up, die weiße Bluse, so geschlossen oder geöffnet, dass man eben den Busenansatz erkennen, erahnen konnte, der leicht durchschimmernde weiße BH, dazu der breite Gürtel und der dunkle, knielange, eng geschnittene Rock. Mein blondes volles Engelshaar hatte ich, ganz ladylike, zu einem strengen Knoten zusammengefasst, allerdings fiel noch eine Strähne über meine Stirn. Zu streng wollte ich nicht erscheinen, heute am großen Tag der Abrechnung. Ich wusste eben, wie die Dinge liefen und hatte nichts dem Zufall überlassen. Um mich selbst ein wenig in die rechte Stimmung zu versetzen, trug ich unter dem leichten Stoff des Rockes nur meine dunklen halterlosen Nylonstrümpfe. Die kühle Luft, die frei unter meinem Rock zirkulierte erregte schon den ganzen Vormittag meine frei und bloß liegende, ungeschützte Muschi. Lautlos formte ich mit meinen roten Lippen dieses Wort vor dem Spiegel "MUSCHI!" und zog die Vokale in die Länge. Noch einmal. Diesmal verharrte mein Mund bei "MU...". Ich betrachtete meine feucht glänzenden Lippen und die dunkle Höhlung meines Rachens, den Rand meiner Schneidezähne. Fast machte ich mich selber scharf.nDie Bürotür flog auf und mein Chef stürzte heraus "Frollein Menzler" keuchte er "Wo sind die Unterlagen Brandeisen? Die Pläne...". Schweiß stand ihm auf der Stirn. "Im Tresor natürlich" antwortete ich und machte mein unschuldigstes Gesicht. "Im Tresor?" stöhnte mein Chef gequält auf "Warum haben Sie die denn nicht schon gestern geholt?". Ich schüttelte den Kopf "Ich kann da doch gar nicht ran, das wissen Sie doch". Der Tresor befand sich in der Sparkasse am anderen Ende unserer kleinen Stadt. Ich hatte das schon immer für unsinnig gehalten. Allerdings hatte ich in diesem speziellen Fall meinen Chef auch nicht daran erinnert, die wichtigen Unterlagen rechtzeitig mitzubringen. Meinem Boss schoss das Blut in das Gesicht "Mein Gott, oh Gott...." grunzte er. Ich trat einen Schritt auf ihn zu und sagte beruhigend "Nun fahren Sie mal erst da hin und holen die Sachen, ich wird mich hier mit dem da befassen" und deutete in Richtung Bürotür. "Danke Frollein Menzler" mein Chef hechtete an mir vorbei, soweit seine Korpulenz dies zuließ und rief mir noch ein halblautes "Sie sind ein Engel, Frollein Menzler!" zu. In der Tür blieb er kurz stehen "Wie meinen Sie dasjetzt?" fragte er. Mit der Spitze meines kleinen Fingers wischte ich mir eine weitere Strähne in die Stirn, leckte kurz mit der Zunge über meine aufgeworfenen Lippen, zwinkerte Enderle kurz zu, sagte "Rasen Sie nicht so, Herr Enderle!" und ging aufrecht zum Büro.n"Herr Enderle muss noch einmal ganz kurz in die Stadt" flötete ich mit halblauter Stimme dem großen und sehr breiten Mann mit dem noch größeren Namen Brandeisen entgegen "Kann ich Ihnen einen Kaffee anbieten?" Brandeisen blickte mich zornig an. Sein Gesicht glättete sich allerdings recht schnell "Gerne Frau....äääh...". "Menzler" stellte ich mir vor und machte einen kleinen Knicks "Fräulein" setzte ich sehr betont hinzu. "Aaaaah!" machte Brandeisen mit seinem tiefen Brummbass und erhob sich schwerfällig aus dem Sessel, in dem er gesessen hatte "Wie kommt es, dass eine so attraktive Frau noch Fräulein ist?" er verbeugte sich kurz und streckte mir seine kurzfingrige kräftige Hand hin. Nachdem ich meine zarten Finger hineingelegt hatte, verabreichte er mir einen altmodischen Handkuss, der jedoch reichlich feucht ausfiel. Ich lächelte scheinbar beschämt und senkte meinen Blick kokett zu Boden. "Nun mal nicht so schüchtern, Frollein Menzler" sagte Brandeisen jovial und seine Finger hoben sanft und doch bestimmt mein Kinn an. Schnaufend ließ er sich wieder in den Sessel fallen "Setzen se sich doch zu mir" brummte er "einen Kaffee nehme ich auch gern". Ich ging in wohl gesetzten Schritten zur Kaffeemaschine und zeigte ihm dabei einige gute Schlenker meines kräftigen Hinterteils. Ich war mir ziemlich sicher, dass dieser alte geile Hengst eine rossige Stute wittern würde, wenn sie sich ihm entsprechend präsentierte. Ich kehrte mit einer Tasse Kaffee und einem Keks zurück, nicht ohne zuvor meine Bluse um einen weiteren Knopf geöffnet zu haben. "Sie sind ja ein Engel" schnaufte Brandeisen und nahm einen schlürfenden Schluck von dem Kaffee "Heiß, schön heiß!" brummte er. Ich setzte in den Sessel gegenüber von Brandeisen und schlug meine kräftigen Schenkel langsam übereinander. Er blickte mich nicht unfreundlich dabei an. "Sie haben einen ganz schön anstrengenden Beruf" flötete ich "Da möchte ich nicht mit tauschen, Herr Brandeisen". Er lächelte und ließ diese Anerkennung sichtbar auf seiner Zunge zergehen. "Und Sie machen das so wunderbar. Was ich schon alles in der Zeitung gelesen habe über Sie" flötete ich weiter. "Nun" brummte Brandeisen "es wäre um einiges leichter, wenn es nicht solche Versager, wie ihren Chef gäbe". Ich nickte heftig "Ich weiß. Aber Sie müssen ihn auch verstehen". Brandeisen schüttelte heftig den Kopf "Da muss ich gar nichts..." keuchte er heftiger "Frollein....äääähh" "Menzler" "Und wenn Sie hier versuchen, da was rauszuholen, dann....". Ich beugte mich weit vor und legte meine Hand besänftigend auf sein breites Knie. Sein Blick glitt schnell in meinen Ausschnitt und blieb eine Weile dort ruhen, wobei seine Mundwinkel unruhig zu zucken begannen. "Ich will da gar nichts rausholen....zumindest nicht für meinen Chef" sagte ich leise "Für was halten Sie mich denn, Herr Brandeisen". Er lächelte "Sie haben recht, Frollein Grüzke. Sie sind viel zu intelligent für so etwas". Ich rutschte aus meinem Sessel und sank in halbkniender Haltung zwischen die gespreizten Oberschenkel von Brandeisen. Meine Hand strich wie zufällig seinen Oberschenkel hinauf. Schmachtend sah ich zu ihm auf und hauchte "Ich bewundere Sie so sehr, Herr Brandeisen. Ihr kaufmännisches Geschick und Talent, dieser unermessliche Reichtum und dabei sind Sie doch ganz Mensch geblieben....und Mann" setzte ich lüstern hinzu "Ihre Frau muss so unendlich stolz auf Sie sein, Herr Brandeisen!" "Ach, meine Frau..." grunzte der dicke große Mann mit trauriger Stimme. "Sie liest Ihnen mit Sicherheit jeden Wunsch von den Augen ab, Herr Brandeisen" fuhr ich fort "Sie fragten mich doch, weshalb ich noch Fräulein bin..." meine Hand glitt weiter seinen Oberschenkel hinauf, berührte mit den Fingerkuppen sanft die Beule in seiner Hose "...weil es nicht so viele Männer gibt, wie Sie einer sind, Herr Brandeisen". Die Kaffeetasse in Brandeisens Hand klirrte leise zitternd, als ich begann seine Hose zu öffnen. Ein unauffälliger Blick auf die Wanduhr hatte mir gezeigt, dass ich langsam zusehen musste. Schließlich wusste ich, wie die Geschäfte liefen. Enderle müsste jetzt langsam bei der Sparkasse angekommen sein.nn"Frollein....äääähhh" stöhnte Brandeisen halb irritiert, halb erregt, als ich seine dicke, pralle und ziemlich eindrucksvolle Eichel in meinen Mund gleiten ließ "Menschler" keuchte ich gut ausgefüllt und begann meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Brandeisen hatte einen sehr schönen dicken Schwanz und ich genoss die weiche Eichelhaut an meinem Gaumen, während ich mit meiner Zunge der Unterseite seines Schaftes eine deftige Massage zukommen ließ. Kurz ließ ich ihn aus und begann die gesamte Länge seines Schaftes mit den Fingerspitzen zu streicheln, besonders seiner purpurroten Eichel ließ ich eine ausgedehnte Fingernagelmassage zuteil werden. Brandeisen hatte die Kaffeetasse mühsam seitlich auf den Boden gestellt, krallte sich in die Sessellehnen und stöhnte herzzerreißend. Ich beschenkte seine Eichelspitze mit vielen kleinen Küssen. "Frollein Menzler" keuchte Brandeisen von oberhalb "Wenn Sie das mit allen machen, denen ihr Chef etwas schuldig bleibt, dann ist er bald ein gemachter Mann...". Ich saugte schmatzend kurz seine Eichel ein, saugte fest an ihr und ieß sie wieder frei. Brandeisen stöhnte laut auf. "Würden Sie ihm jetzt entgegenkommen?" fragte ich, seine Eichel sanft küssend und verschlang sie mit dem nächsten Atemzug wieder. "Jaaaaaa" grunzte Brandeisen laut "Alles, alles.....". Mein Kopf raste auf und ab und ich trieb ihn bis kurz vor die Spitze und hielt dann wieder ein. Ein kurzer Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch ein wenig Zeit hatte. Wieder strichen meine Nägel und Fingerkuppen massierend den Schaft und die Eichel entlang. Gleichzeitig begann ich die großen Hoden zu lecken, die reichgefüllt und pulsierend aus dem geöffneten Hosenstall quollen. "Sie müssen mich verstehen" hauchte ich in die weiche Haut seines Sackes hinein und bedeckte sie mit Küssen "Es geht ja auch um meinen Job" "Ich weiß, Frollein... äääääh....uuuuuh!" "Wobei der sicherlich nicht hier sein muss" hauchte ich weiter und begann wieder seinen Schwanz zu blasen. Langsam diesmal und behutsam, nur die Eichel. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Brandeisen den Kopf angehoben hatte und verdutzt zu mir herab sah "Sie meinen Sie machen das jetzt nicht für Enderle?" fragte er schwer atmend. Ich stoppte meine Betätigung und sagte zu seinem gewaltigen Schwanz "Ich mache das nur für den Besten. Enderle ist mir da ziemlich egal. Wenn Sie mir meinen Job garantieren und das doppelte Gehalt, dann..." ich sah zu ihm auf und leckte kurz an seiner zuckenden Eichel "...dann zeig ich Ihnen jetzt, wie ich das Geschäft hier abschließe!" Brandeisens Keuchen wertete ich als eindeutiges "Ja!", sogar als sehr eindeutiges. Sein Geschäftsabschluss ergoss sich in heftigen salzigen sämigen Schüben in meinem Mund, nachdem ich ihn wichsend auf die Spitze getrieben hatte. Kein Tropfen traf die teure Anzughose, soviel ist sicher.nIch hatte mich wieder gerichtet und verließ aufrecht das Büro, als Enderle hereinstürmte. "Wie ist die Stimmung?" fragte er leise. Ich hatte die gepolsterte Bürotür hinter mir geschlossen und hauchte Enderle meinen eindeutigen Atem an die Nase "Ich habe mein Bestes gegeben. Wenn das nicht geholfen hat, dann hilft gar nichts". Enderle strahlte glücklich "Ach, Frollein Menzler, sie sind ein Engel" sagte er und wollte an mir vorbei. Ich hielt ihn am Sacco fest "Lassen Sie ihn noch einen Moment" hauchte ich "Der Dicke ist etwas geschafft. Sie könnten mir schon mal einen Bonus geben" "Ja, ja, sicher" beeilte sich Enderle euphorisch "Woran hatten Sie gedacht?" "Was haben Sie denn dabei?" fragte ich keck. Ich war recht stolz auf diese Idee, sie war spontan. Enderle zog zweitausend Euro aus seiner Brieftasche, er musste wirklich sehr verzweifelt sein. Ich nahm das Geld und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Dann sah ich befriedigt zu, wie mein Chef das Büro betrat. Brandeisen saß nicht mehr im Sessel, er stand aufrecht im Zimmer. Hinter dem Rücken meines Chefs zwinkerte ich ihm zu, hob kurz meinen Arm und senkte meinen vorgestreckten Daumen. Brandeisen nickte kurz mit grausamem Grinsen. Die Tür schloss sich. Ich nahm meine Tasche, die persönlichen Sachen aus den Schubladen, verstaute meine Kaffeemaschine in einem Karton, den ich gestern schon bereitgestellt hatte, meinen Spiegel stellte ich dazu. Nachdem ich alles zum Abmarsch gerichtet hatte, rollte ich meinen Bürostuhl an die Tür und lauschte dem bösartigen Bellen meines neuen Vorgesetzten. Brandeisen gab wirklich alles. Irgendwie musste ich ihn gewaltig aktiviert haben, denn von Erschöpfung war keine Spur zu hören. Ich lehnte mich gegen die gefederte Rückenlehne, schob meinen Rock hoch über meine Schenkel, legte ein Ohr zärtlich an das weiche weinrote Leder der Türpolsterung und begann behutsam zu masturbieren. Mit geschlossenen Augen genoss ich die immer lauter werdende Stimme Brandeisens und das immer leiser werdende Organ Enderles, in meiner Phantasie spürte ich Brandeisens mächtigen Schwanz, der, von der Masse des bulligen Leibes getrieben, in mich drang, wie jetzt seine Stimme in mein Ohr. Ich massierte meine Muschi schneller und heftiger, drang mit vier Fingern in mich ein, legte meine Lippen an das weiche Leder der Tür und keuchte "FICK MICH DURCH DU HENGST! VÖGEL MICH! FICK MICH, FICK MICH, FICK MICH!!!" in die Polsterung. Ein guter Orgasmus. Ein sehr guter Orgasmus. Und ein gutes Geschäft. Es war gut, dass ich wusste, wie die Dinge liefen. Anschließend nahm ich meinen Karton, meinen Spiegel, meine Tasche und verließ voll bepackt die Stätte meines Wirkens.

Quelle: zur Webseite

Wil-Girls

Eva Privat


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